Hühnersuppe

Als meine bessere Hälfte, huehnersuppe3Herr G-Punkt, das letzte mal krank war, dachte ich mir, mach doch mal eine Hühnersuppe – hilft doch am Besten, wenn man sich nichts gut fühlt…

Nun ja, jeder, der Herrn G-Punkt kennt und um seine Vorliebe für Fleisch Bescheid weiß,  kann jetzt schon ahnen, was kommt: „Es gibt so viele Möglichkeiten, ein Hähnchen zu essen, mit knuspriger Haut, saftigem Fleisch – warum muss es bei dir in der Suppe schwimmen???“

Trotzdem, es geht nichts über eine gute, echte Hühnersuppe – und sie hat ihm natürlich geschmeckt! Ich habe ein paar Nudeln und Karotten dazu gekocht, ein bisschen von dem Suppenfleisch darin gelassen und siehe da, es gab nichts mehr zu mäkeln 😉

Hühnersuppe

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1 Huhn
1 Zwiebel
Karotten
Sellerie
Lauch
2 Lorbeerblätter
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Das Huhn abspülen und in einen großen Topf setzen. Mit kalten Wasser aufgießen und zum Kochen bringen, 2-3 Minuten kochen lassen. Dann das Wasser wegschütten, den Topf auswaschen, das Huhn noch einmal abspülen und wieder mit kaltem Wasser aufsetzen.

Wenn das Wasser wieder kocht, die ungeschälten, halbierten Zwiebel (gibt Farbe!!!) dazugeben. Das Ganze jetzt ca. 1,5 Stunden lang vor sich hin köcheln lassen, zugedeckt, aber so, dass der Deckel schief aufliegt und der Dampf entweichen kann. Falls notwendig, aufsteigenden Schaum mit einer Schaumkelle entfernen (dann wird die Suppe nicht so trüb).

Nach ca. 1 Stunde das Suppengemüse (ein bisschen kleiner geschnitten) dazugeben.

Dann das Huhn herausnehmen, das Fleisch kleinschneiden und wieder in die Suppe zurückgeben.

Wenn ich genug Zeit habe oder die Suppe erst am nächsten Tag brauche, lasse ich sie recht gerne erkalten und schöpfe dann das meiste Fett ab.

Ich serviere die Suppe am liebsten mit Nudeln.

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