Currynudelsalat

Ich mache mir ja recht gerne Nudelsalate in allen Variationen. Egal ob als Beilage zum Grillen oder als Abendessen, gleich direkt aus der Schüssel vor dem Fernseher und der Rest wird am nächsten Tag als Mittagessen ins Büro mitgenommen (falls etwas übrig bleibt 😉 ).

Was man bei einem currynudelsalat1Nudelsalat immer machen sollte: Das Dressing noch über die lauwarmen Nudeln geben (die Nudeln nicht kalt abspülen, besser so auskühlen lassen) und ihn dann mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen. So wird jeder Nudelsalat noch ein bisschen besser!

Diese Variation ist fleischlos, man könnte natürlich Schinken fein aufschneiden und darunter mischen, muss aber eigentlich gar nicht sein!

Currynudelsalat

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für 2 Esser als Hauptspeise
300g kleine Nudeln
1 kleine Dose Ananas
150g Käse
Frühlingszwiebeln
1 TL Currypulver
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer

Die Nudeln bissfest kochen (nicht zu weich!!), abseihen und etwas abkühlen lassen.

Die Frühlingszwiebel, die Ananas und den Käse klein schneiden.

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Den Saft von den Ananansscheiben mit 1 EL Öl, Salz, Pfeffer und den Currypulver gut verrühren und mit den Nudeln mischen. Die restlichen, kleingschnittenen Zutaten untermischen und eine halbe Stunde durchziehen lassen.

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2 Comments

on “Currynudelsalat
2 Comments on “Currynudelsalat
  1. Ich mag das du hier Farfalle benutzt, und wenn schon Fleischzugabe würde ich mal sagen mit Hühnchen, also sozusagen à la „Madras“… und vielleicht dann Mango statt Ananas ohne Käse oder mit Panier… ist also kreativ wandelbar, das gefällt mir und regt meine Kochnerven an 😉

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